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Budin an der Eger

Nach den archeologischen Forschungen wurde der Raum der heutigen Stadt schon in der jüngeren Bronzezeit gesiedelt. Im 10. Jahrhundert war Budyně/Budin voraussichtlich ein lokales Zentrum. Die ersten bestätigten Nachrichten über Budyně stammen aus dem Jahr 1173, wo der König Vladislav II. die Einkommen von der Herrschaft Budyně/Budin beanspruchte.

Informace

Vorläufer der Burg in Budyně nad Ohří/Budin an der Eger war ein Premyslidenhof. Wann wurde der Hof zu einem Steinburg umgebaut ist nicht sicher bekannt, aber spätestens ist es in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhundert passiert, während der Regierung von Přemysl Otakar II. Im Jahre 1316 wurde Budyně/Budin vom Johann von Luxemburg erobert. Im Jahre 1336 wechselte der König die Herrschaft Budyně/Budin für eine Bettler Güter vom Zbyněk Zajíc aus Valdek. Seitdem fing in Budyně/Budin ein langes Zeitalter des Valdek Hauses an, das erst am Anfang des 17. Jahrhundert endete. Ein Zentrum der umfangreichen Herrschaft des Zajíc Hauses war für jahrhundertelang die Burg Hasenburg. Die Burg in Budyně/Budin erlebte einen größten Aufschwung während der Regierung von Jan Zajíc von Hasenburg, der da siedelte und nach dem Jahre 1463 erweiterte er die Burg und hat sie in einer spätgotischen Architektur umgebaut. Eine andere Ausbau und zwar Reneissanceausbau wurde nach 1585 vorgenommen, während der Regierung von Jan Zbyněk Zajíc von Hasenburg. Jedoch war Jan Zbyněk so viel in Schulden geraten, dass er dazu im Jahre 1614 gefordert war die Burg seinem größten Kreditgeber Adam von Sternberg zu überlassen. Adam II. von Sternberg hat danach die Herrschaft Budyně/Budin mit der Herrschaft Libochovice vereint und im Jahre 1676 hat diese vereinigte Herrschaft Gundakar von Ditrichstein erworben, der Budyně der Herrschaft Libochovice bevorzugt hat. Die Burg in Budyně/Budin ist danach schon nur verfallen und im Jahre 1823 wurde sogar ein Teil der Pfalzgebäude niedergerissen. Von einem totalen Verfall wurde die Burg von der Herberstein Familie gerettet. Die Burg befand sich im Herbersteiner Besitz in 1858 – 1945 und in 1975 – 1990.

Die Burg Budyně/Budin, die in einem Moorgebiet an der Eger steht, hat eine nordwestliche Ecke in einem Stadtkomplex gebildet. Die Burg war auch ein Teil der Stadtfestung und wurde von einer Mauer mit den Schießscharten geschützt. Im Westen wurde der Mauerwiderstand von zwei rundförmingen Flanktürmen und einem speziellen Vortor mit einem Nebeneingan verstärkert. Der Haupteingang ins Komplex führte vom Osten der Stadt durch ein Tor in der Mauer und über eine Brücke über Graben. Das Burgkern hatte einen Viertrakt mit prachtvollen Erkers und zwei Prismentürmen. Ein von den Türmen - sowie der Süd- und Osttrakt – wurde im Jahre 1823 zum Boden niedergerrissen und der Graben an der Seite gegenüber der Stadt wurde verschüttet.

Adresse

Budyně nad Ohří - Vodní hrad a Jandovo muzeum

http://www.budyne.cz,
infomeu@budyne.cz,
Tel.: +420 416 862 395, +420 603 485 388

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